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Erkältung oder Grippe?

Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen können Symptome einer harmlosen Erkältung sein, aber auch auf eine Grippe hinweisen – die Unterschiede liegen im Krankheitsbild.

  Erkältung (grippaler Infekt) Virusgrippe (Influenza)
Auslöser mehr als 200 verschiedene Erkältungsviren (vor allem Rhinoviren, Coronaviren und Respiratorisches Synzytial-Virus) Influenzaviren
Ansteckung überwiegend Schmierinfektion (z.B. Hand zur Nase), seltener Tröpfcheninfektion (über die Luft) Tröpfcheninfektion (über die Luft), Schmierinfektion (zum Beispiel Hand zur Nase)
Beginn schleichender Krankheitsbeginn plötzlicher Krankheitsbeginn
Symptome leichtes Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit, Halsschmerzen, Heiserkeit, verstopfte Nase, Schnupfen, Husten, eventuell leichtes Fieber (unter 39 Grad Celsius) starkes Krankheitsgefühl, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Schüttelfrost und Fieber (über 39 Grad Celsius)
Dauer im Durchschnitt fünf bis sieben Tage etwa eine Woche starkes Krankheitsgefühl; die endgültige Genesung kann mehrere Wochen dauern
Impfung keine Impfung möglich Impfung möglich (Grippeschutzimpfung muss jährlich aufgefrischt werden)

 

  • algovir® – zur Abwehr von Viren*

    Wenden Sie das algovir® Erkältungsspray möglichst innerhalb von 48 Stunden nach Auftreten der ersten Erkältungssymptome an. Die Symptome können spürbar gelindert und die Dauer der Erkältung verkürzt werden1.

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    * Viren als Auslöser von Erkältungskrankheiten (grippalen Infekten)

Erkältung und Virusgrippe: Was sind die Ursachen?

Die Erkältung zählt zu den häufigsten Erkrankungen weltweit. Der medizinische Fachbegriff lautet „grippaler Infekt“. Erwachsene leiden im Durchschnitt zwei- bis viermal im Jahr an einem grippalen Infekt, Kinder sogar vier- bis achtmal.2

Noch immer hält sich bei einigen Menschen hartnäckig die Vorstellung – vermutlich aufgrund des Namens –, dass eine Erkältung durch Kälte ausgelöst wird. Zwar kann Kälte das Immunsystem schwächen, bei einer Erkältung handelt es sich jedoch um eine Infektion der oberen Atemwege, die in den meisten Fällen durch Viren* ausgelöst wird. Seltener sind Bakterien die Ursache einer Erkältung.

* Viren als Auslöser von Erkältungskrankheiten (grippalen Infekten)

Was hilft gegen Erkältungsviren?

Erkältungen sind symptomatisch und ursächlich therapierbar. Folgende Maßnahmen bieten sich für die Behandlung an.

Symptomatische Behandlung

  • Schmerz- und Fiebermedikamente mit Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Paracetamol
  • Hustenpräparate als Tropfen, Tabletten oder Saft
  • Abschwellende Nasensprays
  • Lutschpastillen: Mit Salbei oder Isländisch Moos sind sie bei einem kratzenden Hals wohltuend.
  • Inhalationen: Warmer Wasserdampf löst das Nasensekret und hilft dadurch gegen Schnupfen. Einen verstärkten Effekt haben Inhalationen, wenn ätherische Öle aus Pfefferminz oder Eukalyptus zugegeben werden.
  • Ruhe: Was bei einer Erkältung oder Virusgrippe zusätzlich hilft, ist Ausruhen. Erkrankte Personen sollten sich während einer Erkältung schonen und viel schlafen.

Ursächliche Behandlung

Im Gegensatz zu den oben genannten Maßnahmen zur rein symptomatischen Behandlung, setzt das algovir® Erkältungsspray direkt an der Ursache viraler Erkältungskrankheiten an. Es verhindert, dass Erkältungsviren die Zellen der Nasenschleimhaut infizieren. Bei rechtzeitiger Anwendung kann algovir® Erkältungssymptome spürbar lindern und die Dauer der Erkältung verkürzen1.