Coronaviren – So beugen Sie vor

Coronaviren sind für die in China aufgetretene neue Lungenkrankheit verantwortlich. Meist treten sie jedoch deutlich harmloser als Erreger von Erkältungskrankheiten auf. Ihr Weg, uns zu infizieren, ist allerdings sehr ähnlich. Und wie wir uns vor ihnen schützen können auch.

Darstellung von Coronavirus.

Übertragung

Nicht immer ist restlos geklärt, wie wir uns mit bestimmten Viren anstecken. Das gilt auch für den neuen Coronavirustyp. Bei vielen Viren, die unsere Atemwege und Lungen infizieren, ist die Nase die Haupteintrittspforte. Meistens stecken wir uns dann so an:

  • Über Tröpfcheninfektion beispielsweise durch Niesen oder Husten,
  • Kontaktinfektion (manchmal auch als Schmierinfektion bezeichnet) beispielsweise durch Händeschütteln oder über kontaminierte Gegenstände wie Türklinken.

Ansteckung vermeiden

Ganz schutzlos ausgeliefert sind wir Viren, die Atemwegserkrankungen hervorrufen, nicht. Wer sich beispielsweise mit algovir® gegen Erkältungsviren – darunter bestimmte humane Coronaviren – schützt, macht schon vieles richtig. Aber was kann noch tun?

Händehygiene: Regelmäßiges Händewaschen und -desinfizieren gilt bei der Infektions-Vorbeugung als A und O. Das ist auch die aktuelle Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegen den neuen Coronavirustyp.

So waschen Sie sich die Hände richtig:

  • Sie sollten mindestens fünfmal am Tag Ihre Hände mit Seife einschäumen.
  • Führen Sie kräftige Waschbewegungen aus und zählen Sie dabei langsam bis 30. Vergessen Sie dabei die Daumen und die Handoberflächen nicht.
  • Waschen Sie danach die Hände gründlich mit Wasser
  • und trocknen Sie sie mit Einmalpapier oder einem nur von Ihnen genutzten Handtuch ab.

So desinfizieren Sie Ihre Hände richtig:

Zusätzlich sollten Sie ein Desinfektionsspray bei sich tragen, wenn Sie sich an Orten aufhalten, wo viele Menschen zusammenkommen. Das können Flughäfen, öffentliche Verkehrsmittel aber auch Ihr Lieblingsrestaurant sein. Zu Hause können Sie sich auch einen Spender in Ihr Bad stellen und Ihren Arbeitgeber bitten, dies ebenfalls zu tun.

  • Wichtig ist, dass das gewählte Desinfektionsmittel viruzid wirkt. Fragen Sie dazu Ihren Apotheker.
  • Übertreiben Sie die Handdesinfektion nicht. Wer permanent Desinfektionsmittel anwendet, schädigt die natürliche Hautflora. Das kann zu Allergien führen oder sogar Ekzeme auslösen.
  • Cremen Sie Ihre Hände einmal am Tag mit einer geeigneten Handcreme ein. So vermeiden Sie kleinste Risse, in denen sich Erreger einnisten können.

Mundschutz: Ein normaler Mundschutz aus weichem Vlies genügt gegen Viren kaum. Das Gewebe schließt nicht mit den Konturen des Gesichtes ab, so dass die eingeatmete Luft nur zum Teil gefiltert wird. Der Vorteil solcher Masken besteht vor allem darin, sich seltener an die Nase zu fassen und sich über diesen Weg zu infizieren.

Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, dann sollten Sie eine medizinische Maske mit der höchsten Filterkategorie (FFP3) tragen, denn nur diese filtern Viren zuverlässig. Achten Sie hier aber auf die maximale, vom Hersteller angegebene Tragedauer und entsorgen Sie die Maske immer im Hausmüll.

Abstand halten: Beim Niesen und Husten schleudern wir winzige Tröpfchen viele Meter weit. So können sich Viren über die Luft gut verteilen. Abstand halten ist dann das Gebot der Stunde. Auch auf direkten Körperkontakt mit Erkrankten sollten wir nun verzichten – das gilt besonders für Handkontakt wie Händeschütteln.

Regelmäßiges Lüften: Häufiges Lüften kann gleich auf zwei Arten helfen. Zum einen sinkt die Anzahl der Viren in der Luft und somit das Risiko, sich zu infizieren. Zum anderen tut höhere Luftfeuchtigkeit unseren Schleimhäuten gut. Sie sind dann weniger anfällig für Erreger.

Humane Coronaviren – algovir® als unterstützende Maßnahme

Mundschutz und Händedesinfektion sind gut zur Vorbeugung. Zur unterstützenden Behandlung viraler Erkältungskrankheiten gibt es algovir® Effekt, dem Erkältungsspray aus der Apotheke. algovir® enthält Carragelose®, ein natürlicher Wirkstoff, der aus Rotalgen gewonnen wird. Er bildet eine physikalische Barriere auf der Nasenschleimhaut, in der sich respiratorische Viren – darunter auch humane Coronaviren – verfangen. So wird der Kontakt zwischen Viren und menschlichen Zellen weitestgehend unterbunden und der weitere Infektionsweg deutlich erschwert. Tatsächlich zeigen klinische Studien mit Patienten mit viral bedingten grippalen Infekten, dass Carragelose®-haltige Sprays wie algovir® die Viruslast um mehr als 90 Prozent reduzieren können.

Getestet wurde die Wirksamkeit der Carragelose unter anderem an verschiedenen Typen humaner Coronaviren – jedoch nicht an dem neuen Typ (2019-nCoV). Daher können derzeit keine endgültigen Rückschlüsse zur Aktivität und Effektivität der Carragelose gegen 2019-nCoV gezogen werden. Allerdings hat algovir® ein ausgezeichnetes Sicherheitsprofil, weshalb es ergänzend zu den gängigen Maßnahmen zum Schutz vor respiratorischen Viren wie Händedesinfektion und Mundschutz angewendet werden können.

Vorteile von algovir®

  • Bildet einen Schutzfilm auf der Nasenschleimhaut, in dem sich die Viren verfangen,
  • kann den vollständigen Ausbruch einer Erkältung verhindern,
  • wirkt lokal, ohne resorbiert zu werden,
  • enthält keine Konservierungsstoffe,
  • ruft keinen Gewöhnungseffekt hervor
  • und ist für Schwangere, Stillende und Kinder ab einem Jahr geeignet.

1 Studien durchgeführt mit reinem Carragelose®-Erkältungsspray mit 459 Probanden: Eccles, R., et al. Efficacy and safety of an antiviral Iota-Carrageenan nasal spray: a randomized double-blind, placebo-controlled exploratory study in volunteers with early symptoms of the common cold. Respiratory Research 2010, 11:108. Fazekas, T., et al. Lessons learned from a double-blind randomised placebo-controlled study with a iota-carrageenan nasal spray as medical device in children with acute symptoms of common cold. BMC Complementary and Alternative Medicine 2012, 12:147. Ludwig M., et al. Efficacy of a carrageenan nasal spray in patients with a common cold: a randomized controlled trial. Respiratory Research 2013, 14:124.