So können Sie die Erkältung bekämpfen

Kaum wird es draußen kälter, beginnt die Erkältungszeit: Im Büro scheint es aus jeder Richtung zu niesen und zu husten und plötzlich beginnt es auch, im eigenen Hals zu kratzen: Eine Erkältung droht. Mit den typischen Symptomen Halsschmerzen, Schnupfen und Husten ist ein grippaler Infekt zwar meist nicht problematisch, trotzdem fühlt man sich abgeschlagen und elend. Hier finden Sie Tipps, wie Sie die Erkältung wieder loswerden.

Eine Frau trinkt Tee mit Zitrone, um eine Erkältung loszuwerden.

Um eine Erkältung loszuwerden, sollten Sie sich viel Ruhe gönnen und ausreichend trinken.

Die Erkältung mit Medikamenten bekämpfen?

Auch wenn eine Erkältung meist harmlos verläuft, fühlt man sich wenig leistungsfähig und möchte die Symptome möglichst schnell wieder loswerden. Viele greifen deshalb zu rezeptfreien Erkältungspräparaten. Diese behandeln jedoch nur die einzelnen Erkältungssymptome und bei einer Erkältung in der Schwangerschaft sollten Sie zusätzlich beachten, dass viele Präparate nicht eingenommen werden sollten. Darüber hinaus können viele dieser Präparate gravierende unerwünschte Nebenwirkungen aufweisen. So sollten zum Beispiel abschwellende Nasensprays nicht länger als eine Woche angewendet werden, da es zu einem Gewöhnungseffekt kommen kann.

Möchten Sie die Ursache Ihrer Erkältung bekämpfen, ist algovir® eine gute Wahl. Das Erkältungsspray algovir® kann frühzeitig angewendet – möglichst innerhalb von 48 Stunden nach dem Auftreten von ersten Erkältungssymptomen – die Dauer von Erkältungen verkürzen1 und die Ausprägung der Erkältungssymptome abmildern. Und das Gute daran ist: Das Erkältungsspray ist auch für die Anwendung bei Schwangeren, Stillenden und Kindern ab einem Jahr geeignet.

Erkältung loswerden: Diese Tipps helfen

Folgende Hausmittel haben sich bewährt, um die Erkältung zu bekämpfen:

  • Bei einem grippalen Infekt ist Ruhe wichtig, damit Ihr Köper sich regenerieren und das Immunsystem die Erreger bekämpfen kann. Bei einer leichten Erkältung müssen Sie zwar nicht im Bett bleiben, allerdings ist es besser, auf Sport und körperliche Anstrengung zu verzichten. Außerdem sollten Sie Stress vermeiden, da das Immunsystem durch das Stresshormon Cortisol geschwächt wird. Kommt Fieber zu den Erkältungssymptomen hinzu, ist es ratsam, Bettruhe zu halten.
  • Inhalieren kann ebenfalls unterstützend helfen, eine Erkältung loszuwerden. Durch die heißen Wasserdämpfe werden die Nasennebenhöhlen und Bronchien befeuchtet, der Schleim wird verflüssigt und kann besser abtransportiert werden. Um ein Kopfdampfbad durchzuführen, brauchen Sie lediglich einen großen Topf mit heißem Wasser und ein Handtuch. Als Zusatz können Sie auf einen Liter Wasser ein bis zwei Esslöffel Speisesalz geben oder mit Kamillenblüten oder ätherischen Ölen inhalieren.
  • Auch Erkältungsbäder mit Badezusätzen aus ätherischen Ölen wie Eukalyptus oder Menthol sind wohltuend. Die Dämpfe tragen ähnlich wie die Inhalation dazu bei, dass sich der Schleim löst und Sie die Erkältung schnell wieder loswerden.

Ausreichend trinken ist besonders wichtig, um eine Erkältung erfolgreich zu bekämpfen. Durch die Flüssigkeit wird der Schleim in den Atemwegen verdünnt und kann leichter abgehustet werden. Grundsätzlich werden 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßte Tees am Tag empfohlen, während der Erkältung kann es aber auch ruhig mehr sein. Gerade bei einer erhöhten Temperatur schwitzt man viel Flüssigkeit aus. Verschiedene Kräutertees können außerdem gegen Erkältungssymptome helfen, zum Beispiel kann Salbeitee bei Halsschmerzen wohltuend sein.

Komplikationen bei Erkältungen

Während einer Erkältung ist das Immunsystem anfälliger für Folgeerkrankungen. Zur viralen Infektion kann etwa eine Infektion mit Bakterien hinzukommen – eine sogenannte Superinfektion. Wenn sich die Erkältungssymptome nach wenigen Tagen nicht deutlich gebessert haben oder während der Erkältung eine Verschlimmerung der Beschwerden auftritt, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Auch in diesen Fällen ist es sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen:

  • wenn das Immunsystem im Vorfeld geschwächt war, zum Beispiel bei einer chronischen Erkrankung
  • wenn Erkältungssymptome ungewöhnlich lange andauern oder sich verschlimmern

Bei erkälteten Kindern kann es häufig auch zu einer Mittelohrentzündung kommen. In der Kindheit ist die Ohrtrompete – die Verbindung zwischen Nase und Rachen – kürzer als bei Erwachsenen. Dadurch können Krankheiterreger leichter ins Mittelohr gelangen und auch dort eine Infektion auslösen. Zu den weiteren Komplikationen einer Erkältung gehört eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), eine Bronchitis oder in schweren Fällen eine Lungenentzündung. Wenn Sie die Erkältung rechtzeitig behandeln, sind solche Folgeerkrankungen aber eher unwahrscheinlich.