Carragelose®: Der algovir®-Wirkstoff aus der Rotalge

Im Erkältungsspray algovir® ist der patentierte Wirkstoff Carragelose® enthalten. Carragelose® wird aus Rotalgen gewonnen. Wenn Sie algovir® vorbeugend anwenden, kann der Wirkstoff dazu beitragen, Ihre Nasenschleimhaut vor Erkältungsviren zu schützen. Sind Sie bereits erkältet, kann die Carragelose® bei frühzeitiger Anwendung die Dauer des grippalen Infekts verkürzen. Erfahren Sie hier mehr über den natürlich wirksamen Stoff aus Rotalgen.

Wie wirkt die Carragelose® in algovir®?

Rotalgen haben eine interessante Form und leuchtende Farbe, aus ihnen wird die Carragelose® gewonnen.

Rotalgen sehen nicht nur schön aus, im Erkältungsspray algovir® kann der Wirkstoff Carragelose® gegen Erkältungen helfen.

Wenn wir mit Erkältungsviren in Kontakt kommen, versuchen diese, in die Zellen unserer Schleimhäute der oberen Atemwege einzudringen. Bei Erkältungen ist unsere Nase die Haupteintrittspforte für die Viren, dort docken sie an die Schleimhautzellen an und schleusen ihre Erbinformation (DNA) in die Zellen, um sich dort zu vermehren. Die neu produzierten Viren können anschließend weitere gesunde Schleimhautzellen infizieren und die Erkältungssymptome somit weiter verstärken.

Das Erkältungsspray algovir® kann mit der Wirkung der Rotalgen helfen:

  • Die Carragelose® bildet einen Schutzfilm auf der Nasenschleimhaut.
  • Carragelose® wirkt lokal und wird nicht von der Nasenschleimhaut aufgenommen.
  • Erkältungsviren verfangen sich in der Carragelose® und können dadurch nicht in die Nasenschleimhaut eindringen, um sich dort zu vermehren.

So wirkt algovir® dem Ausbruch der Erkältung entgegen. Ist die Erkältung bereits ausgebrochen, kann die Vermehrung der Viren vermindert werden. Am besten Sie wenden algovir® bei den ersten Anzeichen der Erkältung innerhalb von 48 Stunden an. So kann die Dauer des grippalen Infektes verkürzt werden. Das Erkältungsspray ist sowohl für Schwangere und Stillende als auch für Kinder ab einem Jahr geeignet. Der Wirkstoff Carragelose® wurde zudem in mehreren klinischen Studien getestet.